Schiefer trifft auf Kalkstein, Keller auf Teller und Mosel auf Rheinhessen: Der November hält in der Gastronomie von Saar bis Terrassenmosel sowie in Eifel und Hunsrück einiges an Überraschungen bereit. Denn vom 5. bis 14. November heißt es „Maxime Herkunft goes Gastro!“.
Die Weingüter der Vereinigung „Maxime Herkunft Mosel“ haben gemeinsam mit ihren Partnerbetrieben von der „Maxime Herkunft Rheinhessen“ sowie mehr als 20 Restaurants und Weinbars der Mosel-Eifel-Hunsrück-Region ein weinkulinarisches Programm der Extraklasse aufgestellt. In 25 Veranstaltungen erleben die Gäste besondere Weine und feine Speisen. Von Winzer-Battle bis zum 7-Gänge-Gourmet-Menü ist alles dabei.
Auftakt ist am 5. November in der WineBank in Trier. Die Betriebe der Maxime Herkunft Mosel präsentieren dort ihre Weine, begleitet von einem Flying Diner in fünf Gängen von den Taste Brothers aus Föhren. Vom 6. bis 14. November finden dann 25 Veranstaltungen in Restaurants, Weinbars und Weingütern von Koblenz bis nach Saarburg statt. Auch in den benachbarten Regionen Eifel und Hunsrück bieten Gastgeber und Köche in Zusammenarbeit mit Weingütern von Mosel und Rheinhessen außergewöhnliche weinkulinarische Begegnungen.
„Keller trifft Teller“ lautet das Motto der Veranstaltung im Weinhotel Ayler Kupp in Ayl am 6. November mit den Weingütern Stefan Müller aus Krettnach an der Saar sowie den Top-Weingütern Battenfeld-Spanier und Kühling-Gillot aus Rheinhessen. Im Restaurant DIAN des Hotels Deinhards in Bernkastel begleiten am 6. November die Weingüter Nick Köwerich aus Leiwen und Neef-Emmich aus Bermersheim die kulinarischen Kreationen aus der Küche. In der Weinbar „Die Mosel“ in Traben-Trarbach lautet das Motto am selben Abend „Schiefer trifft Kalkstein“, wenn die Weingüter Walter aus Briedel und Pfannebecker aus Pfeddersheim ihre Weine zu Soulfood-Tapas in fünf Gängen einschenken. In Koblenz präsentieren sich am 7. November im Fährhaus sieben Weingüter der Maxime Herkunft von Saar über Mittel- bis Terrassenmosel.
Weitere Veranstaltungen von „Maxime Herkunft goes Gastro“ gibt es in Saarburg, Kanzem, Konz-Krettnach, Trier, Trierweiler, Schweich, Föhren, Ensch, Leiwen, Naurath/Wald, Trittenheim, Rivenich, Graach, Zeltingen-Rachtig, Kröv, Traben-Trarbach, Enkirch, Dieblich und Winningen.
Ein Höhepunkt des Programms dürfte die Winzer-Battle in den Kellern der Bischöflichen Weingüter in Trier am 6. und 7. November werden. Im Rahmen des Trierer Unterweltenfestivals messen sich Mosel und Rheinhessen, vertreten durch die Bischöflichen Weingüter sowie Weingut Petershof aus Oberemmel einerseits sowie die Weingüter Bischel aus Appenheim und Espenhof aus Flonheim andererseits.
Alle Termine und Veranstaltungen finden Interessierte auf der Website der Maxime Herkunft Mosel: www.maxime-mosel.de/maxime-herkunft-mosel-goes-gastro/. Buchungen für die Veranstaltungen nehmen die jeweiligen Restaurants bzw. Moselwinzer entgegen. Die Eintrittskarten für die Eröffnungsparty in der WineBank Trier sind bereits ausverkauft.
Hintergrund
Die Vereinigung Maxime Herkunft Mosel hat sich seit 2021 nach dem Vorbild der Maxime Herkunft Rheinhessen formiert. Ihr Ziel ist die qualitative Profilierung der Weine aus dem Anbaugebiet. Gemeinsamer Leitfaden ist die Anwendung des dreistufigen Klassifikationsmodells aus Gutswein, Ortswein und Lagenwein. Die mehr als 30 Mitgliedsbetriebe der Maxime Herkunft Mosel kommen aus dem gesamten Anbaugebiet von Saar bis Terrassenmosel. Vorsitzender ist Gerrit Walter aus Briedel im Kreis Cochem-Zell. Interessierte erhalten nähere Informationen unter info@maxime-mosel.de.
Archivbild: “Moselzander auf Rahmkraut”. Foto: Christopher Arnoldi