Die Mosel hat einmal mehr ihre Stärke im Bereich trockener Rieslingweine demonstriert: Im renommierten Riesling Cup der Zeitschrift „Der Feinschmecker“ – ausschließlich für trockene Riesling-Weine aus Deutschland – kommen vier der Top-Weine aus dem Anbaugebiet Mosel. Kein anderes deutsches Anbaugebiet ist mit so vielen Weinen in der Spitzengruppe des Riesling Cup vertreten. Bewertet wurden ausschließlich Weine aus dem Jahrgang 2024.
Die besten 13 Weine des Wettbewerbs stellt „Der Feinschmecker“ in seiner Januar-Ausgabe vor. Von der Mosel sind folgende Weine in der Bestenliste dabei:
Platz 5: 2024er Piesporter Goldtröpfchen Riesling Großes Gewächs vom Weingut Hain in Piesport, 27 Euro
Platz 6: 2024er Trittenheimer Apotheke Riesling trocken vom Weingut Ansgar Clüsserath in Trittenheim, 35 Euro
Platz 10: 2024er Brauneberger Juffer Großes Gewächs vom Weingut Fritz Haag in Brauneberg, 32 Euro
Platz 11: 2024er Trittenheimer Apotheke „Sonntheilen“ Riesling trocken vom Weingut Claes Schmitt Erben in Trittenheim, 16 Euro
Die weiteren Spitzenplatzierungen im Riesling Cup gingen an Weingüter in Rheinhessen (2), Franken (2), Pfalz (3), Nahe und Rheingau.
Die Feinschmecker-Redaktion sucht im Riesling Cup jährlich den besten trockenen Riesling aus Deutschland. 250 Weingüter hatten jeweils ihren besten trockenen Riesling eingesandt. Eine Experten-Jury aus Sommeliers und Fachjournalisten, darunter Feinschmecker-Chefredakteurin Gabriele Heins Master of Wine Caro Maurer sowie Weinbuchautor Jens Priewe, bewertete in mehreren Blindverkostungen die eingereichten Weine.
Foto: Moseltal bei Piesport im Oktober. Copyright: Ansgar Schmitz, Moselwein e.V.